Eiswürfelmaschine für klares Eis und den mittelkleinen Geldbeutel

Max Niemann

Neues Mitglied
Guten Tag, cocktailtrinkende Menschheit,

Formen zum Selbstbefüllen sind in meinen Augen die schlimmste der acht (jaha!) biblischen Plagen, jedenfalls für größere Mengen an Eis inakzeptabel. Bisher kaufe ich mein Eis immer im Supermarkt, habe da allerdings unter schwankender Qualität zu leiden und stoße so häufig auf Konglomerate aus Eiswürfeln, die den Geist des Sozialismus schon so sehr verinnerlicht haben, dass man ihn ihnen selbst mit roher Gewalt oft kaum noch auszutreiben vermag.

Ich möchte also in näherer oder ferner Zukunft eine Eiswürfelmaschine kaufen, aber nicht so ein blödes 150€-Ding, das dann fitzelige Hohlkegel aus Wasser in Milchoptik ausspuckt, mit denen man eigentlich am liebsten so rein gar nichts anfangen möchte als sie energie- und planetenineffizient im Waschbecken wieder abtauen zu lassen, sondern ein halbwegs anständiges Gerät.

Das besagte Gerät soll durchsichtige, klare Eiswürfel produzieren, idealerweise solche, die ihrem Namen entsprechend auch tatsächlich eine Würfelform haben, aber Hohlkegel meinetwegen auch. Wie viel das Teil produziert und wie schnell, ist mir absolut schnuppe, wenn die Eiswürfel fertig sind, packe ich die in eine Tüte und wuppe das ins Gefrierfach. Da wartet das dann ein paar Tage auf seine Bestimmung und interessiert sich nicht im Geringsten für die Dauer seiner Erzeugung.

Ab welcher preislichen Untergrenze lässt sich das erfüllen und welche/s Gerät/e wäre/n da empfehlenswert? Ein Gebrauchtkauf käme selbstverständlich auch infrage.

Herzliche Grüße und danke im Voraus
 
Hallo und herzlich willkommen im Forum, dein erster Beitrag ist sehr schön geschrieben :)

Je nachdem welche Eiswürfelmengen du zu produzieren gedenkst bieten sich beispielsweise die Geräte von diesem Hersteller an:

http://www.gastronomie-kuehltechnik.de/Eiswuerfelbereiter-Eiscrusher/Hoshizaki-Eismaschinen.html?gclid=CJrU3Zbbyr8CFTOWtAodzigATw

Für den Privatgebrauch komme ich selbst allerdings mit der elften Plage (wie kommst du übrigens nur auf die "acht (jaha!) biblischen Plagen"?) der Selbstbefüllung von Formen sehr gut zurecht, ich habe einen Unterbaugefrierschrank für nichts anderes als Eiswürfel in runder, rechteckiger groß/ kleiner Form und Crushed Ice in Gebrauch.

:)
 
Für den Privatgebrauch komme ich selbst allerdings mit der elften Plage (wie kommst du übrigens nur auf die "acht (jaha!) biblischen Plagen"?) der Selbstbefüllung von Formen sehr gut zurecht
*hust* http://www.bibelkritik.ch/jesus/f2.htm

(Nicht, dass ich mich darüber im Voraus informiert hätte, aber gut, dass es im Internet immer irgendwelche Quellen gibt, mit denen man seine unachtsam herausgeschleuderten Informationen stützen kann.)

Vielen Dank für die Antwort. Vierstellig muss man also wahrscheinlich doch in die Tasche greifen? Oder gibt es noch ein Mittelding zwischen Profi-/Gastrobedarf (wozu Hoshizaki denke ich mal zählt) und funktionsbefreitem Hobby-Schrott?

Beste Grüße

/Edit: Ach doch, Johannes-Offenbarung – hatte ich doch Recht! Die meinte ich sogar ;D
 
Wie funktioniert das bei den Eiswürfelmaschinen eigentlich? Werden die von Hand mit Trinkwasser befüllt oder sind sie an einem Leitungswasseranschluss angeschlossen und das Wasser wird in der Maschine gefiltert?
 

Wie funktioniert das bei den Eiswürfelmaschinen eigentlich? Werden die von Hand mit Trinkwasser befüllt oder sind sie an einem Leitungswasseranschluss angeschlossen und das Wasser wird in der Maschine gefiltert?
[/quote]Letzteres. Das Wasser wird in der Maschine aber nicht aufbereitet, d.h. es ist ein Trinkwasseranschluss notwendig.


Vierstellig muss man also wahrscheinlich doch in die Tasche greifen? Oder gibt es noch ein Mittelding zwischen Profi-/Gastrobedarf (wozu Hoshizaki denke ich mal zählt) und funktionsbefreitem Hobby-Schrott?[/quote]
Nein und nein. ;D

Etwa anders als eine Hoshizaki macht keinen Sinn. Über kurz oder lang würdest du Dich auch über eine Wessamat o.ä. ärgern. Aber Du könntest so eine Maschine gebraucht kaufen. Eine IM20 solltest Du für 400,00 bekommen können.

Ich persönlich komme auch mit Formen zurecht. Mit meinen inzwischen sechs Eiswürfelformen (Dank des Pearl-Angebots) produziere ich pro Arbeitsgang also bis zu 60 Würfel, die dann im Gefrierschrank gelagert werden. So kann ich dann zum Wochenende -wenn es denn nötig sein sollte- mehrere hundert Würfel vorproduzieren. Da das in der Regel reicht, kann ich mir die Investition in eine Hoshizaki sparen. ;)
 
Ich habe mir gerade erst die H. Koenig KB15 gekauft, die jedoch deine nicht erwünschten hohlen (jedoch nicht trüben) Eiswürfel herstellt. Ich bin sehr zufrieden, v.a. weil mir die Zubereitung in Formen und Beuteln am Nerv gegangen ist. Das Wasser wird eingefüllt und die Maschine rennt, bis der Eiswürfelkorb gefüllt ist.
 
Ich habe mir gerade erst die H. Koenig KB15 gekauft, die jedoch deine nicht erwünschten hohlen (jedoch nicht trüben) Eiswürfel herstellt. Ich bin sehr zufrieden, v.a. weil mir die Zubereitung in Formen und Beuteln am Nerv gegangen ist. Das Wasser wird eingefüllt und die Maschine rennt, bis der Eiswürfelkorb gefüllt ist.
So ein ähnliches Gerät habe ich auch, gab es mal bei Tchibo. Aber wie Du schon sagst, es sind Hohlkegel. Daher bin ich wieder zurück zur händischen Produktion ;)

PS: Gebe diese Maschine gern günstig an Selbstabholer im Großraum Hamburg ab ;)

http://images.wogibtswas.at/data/image/240x250/159/eiswuerfelmaschine-hausmann-grosshandel-1394157655-791809.jpg
 
Ich habe die Anschaffung einer Eismaschine für den mehr oder wieder privaten Bedarf auch mal erwogen, aber wieder verworfen. Wie schon erwähnt machen die günstigen Geräte nur Hohleiswürfel. Gastro-Geräte z. B. von Hoshizaki sind viel teurer, m. E. aber auch gebraucht nicht für die gelegentliche Verwendung in der Hausbar zu gebrauchen. Wir hatten z. B. das kleinste Hoshizaki-Modell beim Forumstreffen (bei Dauerbetrieb lt. Betriebsanleitung ca. 20 kg / Tag), jedoch ist das Eisfach, in das die fertigen Würfel (die auch nur knapp unter 0 Grad gefroren sind) fallen, nicht gekühlt. Für richtig kaltes Eis muss man sie also regelmäßig entnehmen und doppelt frosten. Für die Aufbewahrung über mehrere Tage eignet sich die Maschine gar nicht. Sie braucht zudem einen Wasseranschluss, ist recht laut im Betrieb und muss, wenn man sie leert und längere Zeit nicht benutzt, sorgfältig gereinigt werden.
 
Eiskugeln und 5x5-Eiswürfel mache ich selbst. Normale Volleiswürfel kaufe im Getränkemarkt um die Ecke - die wiederum bekommen sie von einem Eislieferanten der auch Gastrobetriebe beliefert. Ich glaube 3 kg kosten so um die 2,50 Euro.
 
;D

Zum Topic: Sicher, dass nicht vielleicht doch ein eigener Gefrierschrank und Eiswürfelformen ausreichen? Ich habe für meine Heimbar ein Gefrierschrank mit vier Schubladen. In der oberster Schublade bewahre ich die Eiswürfel auf, in der zweiten produziere ich neue, in der dritten werden Gläser vorgekühlt und in der untersten liegen Flaschen.

Die Schubladen kann man einfach einzeln entnehmen. Ich bekomme bequem neun Pearlformen, eine 5x5cm-Form, eine 6.25x6.25cm-Form und zwei 3er 6cm-Eiskugelformen in einer Schublade unter. Macht pro Arbeitsgang (wenn nicht ganz voll gefüllt und daher ohne zu verschütten transportierbar) 5.5 kg Eis. In meiner Vorratsschublade bekomme ich etwa 9 kg Eis unter. 15 kg massive -18°C kalte Eiswürfel sind für den Hausgebrauch dann schon meistens ausreichend. ;) Und dass sie nicht glasklar sind ... ganz ehrlich? Wäre zwar ziemlich beeindruckend (siehe Eiskugeln zB. von Erik), aber irgendwo siegt sogar bei diesem Hobby die Vernunft.

Die Nachteile einer Eismaschine sind ja schon aufgeführt worden - ohne jeden Tag > 10 kg zu verbrauchen unpraktisch und mit einigem Aufwand verbunden.
 
Mit der Super-Taste kommt man sogar auf -30°C. Das wird nur leider nicht angezeigt …

:'(
 
Das macht der Klimakompressor allerdings nicht lange mit und dein Stromzähler dreht sich schwindelig. ;)
 
...Und ob die Eiswürfel -18 oder -14 oder -25 Grad haben, ist für die Qualität der Drinks am Ende unerheblich.
Genug kaltes Eis. Das reicht.
 
Dann mach was dagegen C.Ocktail ;D ;D ;D Crackone vergisst langsam das Erlernte ;D
 
Klar reichen -18° C. Aber warum nicht mehr wenn es geht? Bei gekühlten Gläsern macht sich der Unterscheid sicher bemerkbar und bei Drinks auf Eis auch … gerade wenn draußen +30° C sind.

8)
 

Klar reichen -18° C. Aber warum nicht mehr wenn es geht? Bei gekühlten Gläsern macht sich der Unterscheid sicher bemerkbar und bei Drinks auf Eis auch … gerade wenn draußen +30° C sind.


Da würde ich aber den Umgebungsfaktor auch anpassen und die Drinks nur bei maximal 18°C Außentemperatur genießen, so bleiben die Drinks auch länger kalt! Also dann lieber in eine passende Klimaanlage investieren 8)
Ich bin beim Thema Eiswürfel oft relativ faul. Ich zieh mir die aus dem Kühlschrank meiner Freundin und während des Transportes tauen die ja einmal kurz an, nach dem 2. Frosten im Gefrierfach hau ich die wieder auseinander mit nem Muddler. Ist aber trotzdem kein crushed ice.
Ich find solche Kühlschränke super!
Obwohl so ne Hoshizaki ja echt klasse Eis macht, kann man sich ja ins Bad stellen >:D
 
Bornhöft, Sie sind raus! ;D

Ich zieh mir die aus dem Kühlschrank meiner Freundin

Hatten wir das Thema nicht sogar schon auf dem Forumstreffen? :D

Bei mir war das Problem, dass sich bei über -20°C die Eiswürfel nur noch recht schwer aus der Form lösen lassen ( nein, die kurz antauen lassen ist keine Lösung. :P ).

Außerdem habe ich es mal geschafft, dass mir der Wodka eingefroren ist. Spricht ja eigentlich für kältere Temperaturen ...
 

...
Bei mir war das Problem, dass sich bei über -20°C die Eiswürfel nur noch recht schwer aus der Form lösen lassen ( nein, die kurz antauen lassen ist keine Lösung. :P ).


Das Problem bei den Pearl- Formen ist nicht die Temperatur, sondern die Tatsache dass diese Dinger aus Silikon sind und deshalb die Eiswürfel immer einzeln herausgepuhlt werden müssen. Die besten Eiswürfelformen sind aus Hartplastik, denn da kann man innerhalb eines Sekundenbruchteils "knack-knack" alle Eiswürfel aus der Form lösen und in ein anderes Behältnis umfüllen. Die einzige Daseinsberechtigung für Silikon (in der Eiswürfelproduktion) sind große Eiskugeln, die muss man zwar auch einzeln aus den Formen lösen aber davon benötigt man nicht soviele wie normale Eiswürfel.

OK, ich weiß dass ich das einzige Mitglied hier im Forum bin welches die Pearl Eiswürfelformen nicht mag, und ich stehe dazu ;)
 

Bornhöft, Sie sind raus! ;D


Ich zieh mir die aus dem Kühlschrank meiner Freundin
[/quote]

Hatten wir das Thema nicht sogar schon auf dem Forumstreffen? :D

[/quote]

Jaaa, wenn ich mehr plane, dann mach ich es auch wie oscomp und froste sie in Chargen in Formen selbst :P
Zu dem Thema: Solche Eiskugeln sind ja auch ganz nett und die kriegt man schwerlich aus der Maschine, sofern man keine Blöcke frostet und dann pickelt...
Alle Getränke die nicht so schnell verwässern sollen wird es freuen, zumal das hier vorgestellte Chinaprodukt scheißenbillig ist (pearl wird auch nur aus china importieren und ihren Gewinn draufknallen!) ;D
 
Dafür hats auch ne Lieferzeit von einigen Wochen.
Aber im ernst, wie können die das Produkt bitte von China nach deutschland schicken bei kostenlosem versand? müsste da nicht schon der versand teurer sein als die 3€ ?
 
Es gibt Sammellieferungen, vermutlich wird dein Paket erst beim Eintritt in die EU (Ungarn, Polen) separiert.
Erschreckend wenig bleibt es trotzdem.
 
oha .. Crackone bricht ein. Ein #Nerd weniger 8)

Jetzt erst gelesen... Hehehe...

Ich muss relativieren: Zum Shaken ist es egeal - zum Servieren hingegen nicht. Da bleibe ich dem "je kälter, desto besser" treu ;)
 
Hallo,

während ich schwitzenderweise an meinem Zombie herumnuckele exhumiere ich diesen Faden mal, da ich aktuell auf der Suche nach einer Maschine bin, die klare Eiswürfel herstellen soll. Zwar habe ich eine Eiswürfelmaschine hier stehen (Tarrington House = Metro), die aber leider nur milchige Hohlkegel produziert. Die sehen nicht so schön aus und verwässern die Drinks recht stark. Bei geshakten Drinks mit hohem Saftanteil fällt das nicht so ins Gewicht, aber meine geliebten Manhattans sind da doch empfindlicher. Gut an der Maschine gefällt mir hingegen, dass schnell eine erkleckliche Menge Eis zur Verfügung steht, gerade wichtig an heißen Wochenenden wie diesen.

Eine kleine Hoshizaki wäre natürlich ein Träumchen, aber da kommen folgende Rahmebedingungen in die Quere:
- Platzbedarf: sollte deutlich kleiner sein als ein Kühlschrank. Das Ding soll auf mein Ikea-Regal, Stand-alone scheidet aus.
- kein separater Wasserzu- und -ablauf vorhanden
- Preis bis 500 Euro, jedoch nicht in Stein gemeißelt
- Reinigung sollte einfach sein
- Benutzung der Maschine nicht täglich, eher alle zwei bis drei Tage. Ich mag aber die Option, bei Bedarf ordentliche Mengen Eis kurzfristig zur Verfügung zu haben.

Soweit ich das bisher sehen kann, gibt es im Grunde zwei Maschinen, die aber unter etlichen Labels verkauft werden, u.a. von Klarstein:

https://www.kaufland.de/product/342896257/

https://www.metro.de/marktplatz/product/6c3081b9-b880-4079-8060-70c80bd7121b

Hat jemand Erfahrungen mit einer dieser Maschinen gemacht? Auffällig ist der eklatante Preisunterschied zwischen diesen zwei Modellen. Macht sich dieser in der Praxis bemerkbar?
 
Nun hat meine jüngste Besessenheit in Sachen Eis doch dazu geführt, dass ich mir ein Maschinchen geholt habe bzw. es mir bringen ließ. Es wurde die Maschine von Tectake, aber wenn man sich so umsieht, sind diese Klareismaschinen für den Heimgebrauch alle mehr oder weniger identisch in ihrer Bauweise. Das Teil kostet bei Amazon 189 Euro.

Nachdem ich das Teil mit warmem Wasser gereinigt habe und es wie empfohlen erstmal gut eine Stunde regungslos stehen ließ, habe ich Wasser eingefüllt und die Kiste eingeschaltet. Die erste Tafel Eis (erinnert wirklich an eine Tafel Schokolade, was in den Auffangbehälter purzelt) war nach gut einer halben Stunde fertig, die nächsten gingen schneller, etwa 20 Minuten. Pro Zyklus sind es aber auch 24 Eis-"Würfel" statt 9 Hohlkegel wie bei meiner anderen Maschine (Zykluszeit da etwa 7 bis 8 Minuten), von der Menge Eis pro Zeit relativiert es sich also.

Es sind hier jedoch keine geometrisch perfekten Würfel, sondern sie sind etwas angeschrägt und haben in der Mitte eine Vertiefung. Diese Schrägen stören mich aber nicht, zumal sie herstellbedingt hier sinnvoll sind (Entformschräge usw.). Wer schonmal mit spritzgegossenen Teilen zu tun hatte, weiß, was ich meine. Wie schon erwähnt purzeln die Würfel nicht einzeln in den Auffangbehälter, sondern sie sind zu einer Art Tafel verbunden. Man muss sie also anschließend noch auseinanderbrechen. Auch das stört mich nicht, denn verglichen mit den milchigen Hohlkegeln meiner Tarrington House sind die hier produzierten Würfel deutlich schöner anzusehen.

Etwas schade finde ich, dass der Deckel über dem Wassertank nicht durchsichtig ist. So muss man ihn immer öffen, um zu prüfen, ob genügend Wasser drin ist. Eigentlich hätte man bei der Gelegenheit den Deckel komplett abnehmbar gestalten können, damit man bei der Reinigung des Tanks besser überall rankommt. Auch hätte ich den Wasserablauf lieber vorne gehabt. Das würde es etwas leichter machen, den Tank zu entleeren.

Bis jetzt bin ich aber zufrieden mit der Eiswürfelmaschine. Die Würfel haben meiner Meinung nach eine gute Größe und halten sich lange genug, sowohl im Shaker als auch im Drink. Klare Verbesserung gegenüber den Hohlkegeln.

Nun ein paar Bilder.

IMG_4920.JPG

Zyklusstart
IMG_4922.JPG

Nach etwa zehn Minuten:
IMG_4924.JPG

Nach 15 Minuten:
IMG_4927.JPG

Erste Eiswürfel nach 30 Minuten fertig:
IMG_4930.JPG

IMG_4931.JPG

Und hier quasi der Jungferndrink, ein Solero mit Saft aus Maracuja, Orange, Zitrone, Vanillesirup und Wodka:
IMG_4936.JPG
 
Hier der Vollständigkeit halber die Maße der Eiswürfel. Die Bereiche, an denen die Würfel miteinander verbunden sind, habe ich nicht gemessen.

knapp 24mm breit
IMG_4947.JPG

19mm hoch
IMG_4948.JPG

knapp 20mm tief
IMG_4950.JPG
 

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