Absinth aber welcher ???

senseman

Neues Mitglied
Ich befasse mich gerade intensive mit dem Thema Absinth und würde mir nun gerne mal nen Fläschchen zum teste kaufen.
Leider ist es im Netz sehr schwer einen Absinth (guten) zufinden welche Marke ist empfehlens wert ???
Der Absinth sollte eine gute quali haben und sich auch zum mixen eignen, sowie dem org. absinth ähneln untere alc Grenze ca. 68%.
 

sören

Neues Mitglied
Ich befasse mich gerade intensiv mit dem Thema Absinth und würde mir nun gerne mal nen Fläschchen zum testen kaufen.
Leider ist es im Netz sehr schwer einen Absinth (guten) zufinden welche Marke ist empfehlens wert ???
Der Absinth sollte eine gute quali haben und sich auch zum mixen eignen, sowie dem org. absinth ähneln untere alc Grenze ca. 68%.
naja, so intensiv kann das ja nicht sein. eigentlich brauchst du nur absinth zu googeln und schon wirst du förmlich zugesch. mit ergebnissen.
stinko.de wäre so eine seite.
wenn es dir um mixability geht, bist du mit absinth generell schlecht beraten.
alles, wo mehr als nur homöopatische mengen hineinkommen, ist kaum zu trinken. geht es dir allerdings um den thujongehalt wäre das produkt "ulex" interessant für dich. und von wegen dem blabla von tripartigen erlebnissen:
wenn man 70%iges zeug (fast) pur trinkt, ist man schlicht besoffen und bevor du blind wirst, rafft dich eher eine zirrhose dahin. die nummer mit dem "wasser-backflash" am morgen danach kann ich weder dementieren noch bestätigen
 

senseman

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Ich glaube du verstehst nicht was ich möchte oder du hast keinen Plan.
Ich möchte einen Absinth haben den man wie es üblich ist mit Wasser vernüftig trinken/geniessen kann ohne mir die Birne weg zu schiessen.
Der gehalt von Thujon tut nix zur Sache er ist zuvernachlässigen da die zugelassene Menge auf 10mg/KG beschränkt ist und die heute vertriebenen Absinth auch gesundheitlich unbedenklich sind.
Das ich per google mit Absinth tot geschmissen werde habe ich auch schon gesehen
und blind drauf los kaufen kann ich bei Barfish auch.
was ich möchte ist, einen Absinth den man geniessen kann und der eine gute Quali hat und
nicht ne plörre ala Bacardi Pitu und Co. und das habe ich gesucht.
 

axim

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Da bin ich auch noch auf der Suche, aber den Ebay Auktionen mangelt es meist an Seriosität.

Hier gibt es eine schöne Kaufberatung mit Bewertungen. da würde ich mich orientieren (habe das Thema Absinth für mich erstmal verschoben):
http://www.absinth-guide.de/kaufberatung/absinth.html
 
P

phux_808

Gast
ich schätze mal der kollege hat dich missverstanden und hat's nicht bös' gemeint.
bei mixen denke ich auch nicht sofort an herabsetzen auf trinkstärke mittels wasser.
das mit den 10mg/kg ist so nicht korrekt; aufgrund differierender kategorisierung hat z.b. erwähnter ulex ordinaire 30.8 mg/kg - nur so am rande.
generell sollte gelten: finger weg von tabu, absente oder allen serpis.
die spanier haben sich im allgemeinen als verlässlich erwiesen und osteuropäische
produkte zeichnen sich gern durch hohen alkoholgehalt aus (vgl. hapsburg 85%).

ich benutze absinth nur zum coaten meines glases beim "sazerac" und bestenfalls ein dash beim "zombie". ein "death in the afternoon" erschliesst sich mir aus mehreren grĂĽnden nicht und auch sonst muss ich eher passen.
 

ngm

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L'éxtrait de fée Absinth kann ich empfehlen. Kommt aus Tschechien und wird noch in Handarbeit selber hergestellt. Dadurch hat er auch die maximal zulässige Menge an Thujon, eben weil er per Hand kontrolliert wird. Der Nachteil ist der Preis. Es werden nicht soviele Flaschen hergestellt und eine Flasche 0.5l kostet glaub ich 40€. Aber er lohnt sich meines Erachtens.
 

W0mbat

Neues Mitglied
Ich hatte mal eine Flasche Absinth aus Frankreich, der war gigantisch gut. Aber auch sauschwer zu bekommen.
Im Moment habe ich Mari Mayans Absinth. Ist nicht schlecht, aber empfehlen wĂĽrde ich ihn nicht.
Bei BF haben sie mir letztes Mal, als ich da war, den Deva Absinth empfohlen. Sobald meiner leer ist, werde ich den wohl mal ausprobieren.
 

senseman

Neues Mitglied
Na beim mixen erübrigt sich das ganze mit dem herabsetzen auf trinkstärke mit wasser wohl, durch die Zugabe der weiteren Zutaten. da ich noch keinen Absinth getrunken habe suche ich halt einen wo man das eine (mit Wasser und Zucker, sowie das andere mixen mit kann). Rezepte habe ich bei Absinth-giuide gesehen waren interessant und für meine begriffe nen versuch wert.

Wenn der aus Frankreich so gut war zu fällig den namen noch parat ??? würde schon mal weiter helfen bei Absinth guide habe ich mal in die Kaufberatung geschaut hmmm jetzt bin ich mir nicht sicher nach welchen kriterien man da am besten wählt schwer schwer.
Vielleicht kann der ein oder andere mal marke und geschmacksrichtung nenen (interessant wäre ein ausgewogener Geschmack von Anis und wermut.). Er sollte eine Hohe Quali haben, ca. 68% Alc und so um die 30 Euro kosten denke mal das ist für den anfang teuer genug.
 

axim

Neues Mitglied
Ich finde es toll dass du dich da so informierst! Bei Absinth gibt es wirklich Schund. Hatte einen in Tschechien probiert, Stromu, Pfui Daibel!
 

senseman

Neues Mitglied
Bleibt einem ja leider auch nicht viel ĂĽbrig da der Markt fĂĽr einsteiger sehr unĂĽbersichtlich ist und ich fĂĽr meinen Teil nicht unbedingt auf so sachen ala Pitu und Co. stehe in Cocktails benutze ich auch hochwertige Spirituosen also musss es beim Fast pur trinken auch so sein.
So war mal bei meinem Weinhändler und der empfiehlt:

Absinthe Duplais 72% 0,5 l
Verste de Fougeroles 72% 0,7 l
Absinthe Absente 55% 0,7 l

Den letzteren kann man nach Absinthe guide vernachlässigen, da es für den Preis bessere gibt. nach dem Guide würde ich jetzt zum Duplais tendieren, was meint Ihr zu dem ???
von W0mbat genannten gibt es keine Erklärung aber er wird empfohlen.
Jetzt wirds wieder schwierig Aber es sind ja Gott sei dank nur noch 2 ĂĽbrig aus der riesen auswahl :)
 

W0mbat

Neues Mitglied
Jo, wie gesagt, ich kann den Absinth Libertine durchaus empfehlen. Allerdings hatte ich damals die Version mit 55%. Ich bevorzuge Absinth mit 72%, da ich ihn eigentlich nur mit Zucker und Wasser trinke; die Zubereitung ist mit hochprozentigem Absinth wesentlich leichter, da dieser erheblich besser brennt und der Zucker somit leichter karamelisiert.
Aber die Zubereitungsart ist ja auch Geschmackssache, wollte ich nur mal eben erwähnen.
 

senseman

Neues Mitglied
Habe mir mal den:
Absinthe Duplais 72% 0,5 l
gegönnt würde sagen das es ein sehr guter Absinth ist, er schmeckt stark nach anis selbst bei einem mischverhältniss 1:4 nicht bitter und auch nicht nach Alc.
werd am WE vielleicht mal nen bisschen mixen mit dem Absinth
 

FabioH

Neues Mitglied
Ich habe Anfang des Jahres in Köln meine Absinth-Jungfräuchlichkeit verloren.
Ich habe in einer kleinen Bar "Eichelberger" getrunken.
Welcher das genau war weiss ich nicht. Er war auf jedenfall lecker. Getrunken habe ich ihn so:
Absinth war im Glas, auf dem Glasrand ein Löffel mit Braunem Zucker (macht das großartig was aus, ob man braun oder weiß nimmt? ) der wurde dann angezündet. Gebrannt hats nicht lange. Anschließend hab ich aus einer Tonkaraffe kaltes wasser drübergekippt. War okay, aber da ich nicht so der Anis-Fan bin würd ich das jetzt nicht öfters trinken. Gibt es verschiedene Trink-Traditionen ?
Was ist Thujon ?
Fabio
 

Backju

aktives Mitglied
...
Was ist Thujon ?
...

Thujon ist
- eine chemische Zusammensetzung (C10H16O)
- Bestandteil von Absinth
- gesundheitsschädlich
- in ausreichend hoher Dosierung ein sehr starkes Nervengift und kann Verwirrtheit, sowie epileptische Krämpfe hervorrufen

Früher war die erlaubte Menge von Thujon im Absinth deutlich höher als heute.
Dadurch kam Absinth in den Ruf, fĂĽr Halluzinationen und Wahnsinn verantwortlich zu sein und wurde zeitweise verboten.
Umstritten ist heute jedoch, ob diese Wirkungen durch das Thujon oder durch den hohen Alkoholgehalt, bzw. ungezĂĽgelten Alkoholkonsum verursacht waren.
 

FabioH

Neues Mitglied
Als ich damals in Baden-Baden zum ersten mal hinter der Bar stand wurd mir viel erklärt. Absinth kann ich mich ein bisschen dran erinnern, das mir erzählt wurde dass man das früher getrunken hat um die helle haut beizubehalten. Ist das ein Märchen !? Warum so spät noch wach ? ;D
 

Backju

aktives Mitglied

...
Absinth kann ich mich ein bisschen dran erinnern, das mir erzählt wurde dass man das früher getrunken hat um die helle haut beizubehalten. Ist das ein Märchen !?
[/quote]
? ? ?
...
Warum so spät noch wach ? ;D
dämliche Nachbarn mit lauter Musik :mad:
 

FabioH

Neues Mitglied
Naja, früher war Schönheitsideal helle und bleiche Haut (die Zeit des Sonnenschirms). Mir wurde also damals erklärt dass Absinth aufgrund hohen giftanteils Bleiche haut mit sich bringt. Märchen ?
 

Backju

aktives Mitglied
Mit den drei Fragezeichen wollte ich ausdrĂĽcken, daĂź ich keine Ahnung habe, ob die Sache mit der bleichen Haut stimmt !

( Jetzt ist drĂĽben Ruhe; Gute Nacht !! )
 

FabioH

Neues Mitglied
Achso. Habs falsch interpretiert. Jepp, ich trink noch meinen espresso leer und werd mich dann auch in die falle werfen. Muss um 3 schon wieder aufstehen ::)
 

Triobar

Neues Mitglied
Thujon ist
- eine chemische Zusammensetzung (C10H16O)
- Bestandteil von Absinth
- gesundheitsschädlich
- in ausreichend hoher Dosierung ein sehr starkes Nervengift und kann Verwirrtheit, sowie epileptische Krämpfe hervorrufen
Früher war die erlaubte Menge von Thujon im Absinth deutlich höher als heute.
Dadurch kam Absinth in den Ruf, fĂĽr Halluzinationen und Wahnsinn verantwortlich zu sein und wurde zeitweise verboten.
Umstritten ist heute jedoch, ob diese Wirkungen durch das Thujon oder durch den hohen Alkoholgehalt, bzw. ungezĂĽgelten Alkoholkonsum verursacht waren.
alles sehr richtig, aber eines dann doch noch zu ergänzen von mir.
Die Frage warum Absinth als grĂĽne Fee der kĂĽnstlerischen Inspiration galt???
Weshalb sich die Künstlerschaft des Absinths bediente - lag eher in einem anderen markanten Vorteil bzw mehreren Vorteilen des oftmals grün schimmernden Getränks. Es hatte einen starken Eigengeschmack und einen hohen Alkoholgehalt. Diese beiden Qualitäten nutzte man damals um ihn häufiger auch in sogenannten View-Opener zu benutzen. Damals tranken viele ihren Absinth mit Opiaten und Morphium, Kokain, etc.
Das waren die Dinge die den Rausch beflügelten und es auch erst zuliessen immer mehr davon zu trinken. Der bittere Geschmack der Drogen wurde häufig mit dem Zucker und dem massiven Anisgeschmack überdeckt.
Wissenschaftliche Test haben ergeben das der Thujongehalt des Absinth zu vernachlässigen ist, da man derartige Mengen über den Absinth (selbst bei alter Konzentration) nur in Verbindung mit einer massivsten Alkoholvergiftung erreicht.
 

senseman

Neues Mitglied
Stimmt habe die tage mal auf einer Absinth seite gelesen das man 1400l Absinth trinken muss um ein Problem mit dem NErvengift zubekommen (35mg/kg) das bedeutet das man mal eben 2000 Flaschen a 0,7l weg ziehen muss und das hiese das man vorher mehrer Alcvergiftungen hat als das das Nervengift einen um haut :)
Wenn man sich mal einwenig mit der Thematik beschäftig war das absinthverbot wohl auf einen trinker zurück zuführen der im Rausch seine Familie ausgelöscht.
Ich denkemal das die vielen legenden um den Absinth auch dazu beitragen das er eine Renecounce erfährt , da er ja über jahrzehnete verboten war.
 

Triobar

Neues Mitglied
Wenn man sich mal einwenig mit der Thematik beschäftig war das absinthverbot wohl auf einen trinker zurück zuführen der im Rausch seine Familie ausgelöscht.
Ich denkemal das die vielen legenden um den Absinth auch dazu beitragen das er eine Renaissance erfährt , da er ja über jahrzehnte verboten war.
Mit der Renaissance des Absinths gebe ich dir durchaus recht,
aber den Absinth liess die französische Generalität damals verbieten,
mehrfach gab es Initiativen von einzelnen Verbänden das Absinth
verboten werden mĂĽsse,
aber die Steuereinnahmen ĂĽber den Absinth
und der ungeheure politische Einfluss der Familie Pernod
verhinderten dies stets erfolgreich.
Erst als das französische Militär
um die Wehrfähigkeit seiner Soldaten -
durch den immer stärker werdenden Absinthkonsum in Sorge geriet,
drängte das Militär die Regierung zum Handeln.
 

senseman

Neues Mitglied
Hmmm darüber habe ich leider nix lesen können es wird immer von dem Franzosen geschrieben der seine Familie ausgelöscht hat.
Kannst du eventuell Quellen nennen wo man es nachlesen kann ??? wäre mal interessant die andere Variante zuerfahren.
 

Triobar

Neues Mitglied
Kannst du eventuell Quellen nennen wo man es nachlesen kann ??? wäre mal interessant die andere Variante zuerfahren.
Ich muss mal schauen wie das buch genau heisst...
ich habe es von einem befreundeten Barkeeper-Kollegen bekommen, es ist leider nur in Englisch und Französisch erhältlich -
aber es ist sehr gut recherchiert und wunderbar illustriert.
 

brankochef

Neues Mitglied
ich habe einen "absinthe montmartre" (http://www.absinthe-montmartre.com/deutsch/index.htm) geschenkt bekommen.
kennt jemand diese wiener produkt bzw. was taugt es?
und noch viel wichtiger, welche cocktails lassen sich damit zubereiten?

mfg brankochef
 

xeo

Neues Mitglied
Ich habe ein Absinth Set vom Absthof Magdeburg 66% geschenkt bekommen? Ist eine kurze Einordnung möglich?
 

Alchemyst

aktives Mitglied
Eine aktuelle Version des ewig alten (und ĂĽberflĂĽssigen) Themas Thujon (alpha-Thujon / beta-Thujon)
findet sich hier im Mixology Forum:
http://www.mixology.eu/de/forum/thujon
 

mimesot

Neues Mitglied
Damit einmal wieder das Thema: 'Absinth aber welcher ???' zum tragen kommt, ein paar Erfahrungen:

Absenthe de Provence 55 (oder so ähnlich):
Ne 0,7l Flasche um rund 20€, was will man da schon erwarten. Definitiv keinen authentischen Absinth. Anis-schwer, krautig, leicht bitter, diffus. Ein richtiges "Verbrauchsgut" zum Vor-Ver-Experimentieren, als Spuren in Longdrinks oder zum Besaufen. Bei (meinem) geringen Absinthverbrauch ist es sinvoll sich was besseres zu leisten.

Montmatre 65:
Bei 0,5l für 30€ erwartet man sich besseres. Und das bekommt man auch. Ein öl- und farbstofffreier Absinth mit recht wenig Anis. Er betäubt die Zunge kaum, man schmeckt den Wermut deutlich aber es ist keinesfalls gallbitter. Dennoch ist er bei weitem kein 'perfekter' Absinth, denn mir ist der Zitrusschalengeschmack zu stark ausgeprägt. Als Wiener musste ich diesen auf jeden Falls kaufen (z.B. Schnappsmuseum).

Mata Hari:
Hier handelt es sich um 0,5l 20€ anisfreien Absinth, ebenfalls aus Wien. Anisfrei finde ich immer toll, weil sonst würde ich ja zum Pastis greifen. Aber diese Flasche ist ihr Geld für meinen Geschack nicht wert. Zu alkoholisch für den tatsächlichen gehalt, zu bitter und irgendwie fehlt es an Tiefe.

Absinthe Jacques Senaux Black:
Recht teuer, 40-60€/0.7l aber durchaus interessant. Die Bezeichnung "wie schwarzer Samt" finde ich recht treffend, da sich dieses 85% Anis-Monster auf die Zunge und sie so benommen macht, dass man dieses Getränk gar nicht scharf finden kann. Die Kräuter treten logischerweise in den Hintergrund und sorgen nur dafür, dass eine anständige Komplexität ensteht, die den Jacques Senaux von einem hyper-staraken Anisee unterscheidet. Die Varianten Grün, Rot, Blau hatte ich auch mal getrunken, mein Wissen reicht allerdings nicht um sie anständig zu beschreiben. Grün schmeckt 'klassischer', Rot irgendwie scharf und ev. fruchtig, blau leicht und pafrumierter.

Die suche nach dem 'perfekten' Absinth geht weiter!
 

Alchemyst

aktives Mitglied
Ich kenne die ersten drei Absinthe und wĂĽrde die Bewertung
in der Quintessenz ähnlich gestalten.

Der Absenthe ist fĂĽr mich absolut indiskutabel. Unterirdisch. Abscheulich.
____________________________________________________________

Der Montmatre ist artisan hergestellt, die Anisaromatik gut eingebunden,
aber insgesamt bietet er, aus meiner Sicht kein stimmiges Geschmacksprofil -
Ein sehr eigenes, seltsames Produkt... Wer es mag...
Trotzdem ist er einer von "den Guten", den authentischen Absinthen.
____________________________________________________________

Bei Mata Hari ist das Etikett das Schönste an der ganzen Sache.
Anis gehört aus meiner Sicht unbedingt in einen stimmigen, brauchbaren Absinth.
Auch für die "Mixabilität" braucht man einen Absinth mit Anisspitzen.
____________________________________________________________

Meine "perfekten", sagen wir mal, Feinschmecker-Absinthe
fĂĽr den Genuss nur zusammen mit Eis Wasser
und damit meine Kaufempfehlung wären:

Brevans A.O. Spare http://trinklaune.de/2009/04/23/grun-und-grandios-absinthe-brevans-ao-spare/
Brevans H.R. Giger
Verte de Fougerolles
Jade Nouvelle Orleans
Jade PF 1901
 

mimesot

Neues Mitglied

Der Montmatre ist artisan hergestellt, die Anisaromatik gut eingebunden,
aber insgesamt bietet er, aus meiner Sicht kein stimmiges Geschmacksprofil -
Ein sehr eigenes, seltsames Produkt... Wer es mag...
Trotzdem ist er einer von "den Guten", den authentischen Absinthen.

Brevans A.O. Spare http://trinklaune.de/2009/04/23/grun-und-grandios-absinthe-brevans-ao-spare/
Brevans H.R. Giger
Verte de Fougerolles
Jade Nouvelle Orleans
Jade PF 1901

Welche Abfüllung des Montmatre hattest du. Die Produzenten experimentieren gerne. So sollen 1 und insbesondere 3 gut gewesen sein, während 2 und 4 keinen Anklang fanden. Ich habe übrigens gerade die aktuelle, 5. Version.

An insbesondere alle Ă–sterreicher: Wo bekommt man welche der obigen Absinthe?

Serpis Dry 55% (der rote) hat manchmal recht gute Kritiken. Hat den jemand von euch schon mal verkostet?
 

Alchemyst

aktives Mitglied
Welche Abfüllung des Montmatre hattest du. Die Produzenten experimentieren gerne. So sollen 1 und insbesondere 3 gut gewesen sein, während 2 und 4 keinen Anklang fanden. Ich habe übrigens gerade die aktuelle, 5. Version.

Die Erste Version war einer der ersten authentischen Absinthe in Europa.
Die war bereits vergriffen.
Ich denke somit, ich hatte die zweite Auflage.
 
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