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Bei manchen Produkten wie Cadenheads Cask Strength 66,2% 13 yo Hampden Estate ist die VerfĂŒgbarkeit einfach eingeschrĂ€nkt und daher kann nicht mehr verkauft werden.

Aber dank Rum-Fire haben wir ja bald einen guten Ersatz. :)
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Bitte erhelle mein Unwissen :) Gerne auch im Rum-Thread... Was heißt "VerfĂŒgbarkeit eingeschrĂ€nkt"? Bezieht sich das nur auf Deutschland, Europa,... und ist in den USA z.B. noch zu bekommen? Wer oder was ist Rum-Fire?
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Ich denke, Kaptain meint einfach die begrenzte VerfĂŒgbarkeit (Limitierung) eines in einem kleinen Batch abgefĂŒllten Rums. Wenn es von einem solchen Rum nur 1.000 Flaschen gibt, ist die VerfĂŒgbarkeit also zwangslĂ€ufig beschrĂ€nkt. Davon zu unterscheiden ist die von Dir angesprochene Limitierung der Zuteilung einer AbfĂŒllung. Die meisten Hersteller verfĂŒgen ĂŒber ein mehr oder weniger gut ausgebautes Vertriebsnetz. Innerhalb dieses Vertriebsnetzes teilen die Hersteller den einzelnen VertriebshĂ€ndlern limitierte Kontigente zu. Es kann daher vorkommen, dass eine AbfĂŒllung vom deutschen Vertrieb schon abverkauft wurde, in Frankreich oder in den Niederlanden aber noch zu bekommen ist.
 
Wenn es von einem solchen Rum nur 1.000 Flaschen gibt, ist die VerfĂŒgbarkeit also zwangslĂ€ufig beschrĂ€nkt.

Genau das bemÀngel ich ja. Das freut eben die Sammler, die ihre Pulle alle schön zu lassen und der Rest der Welt wird um einen genialen Rum gebracht :(
 
Habe mir gerade zwei Flaschen vom Ardbeg bestellt. Eine weglegen, eine probieren und eigene Meinung bilden, denke das ist so OK.

Ich habe ja auch schon bei Ebay geschaut und da gehen die Alligator im Mittel fĂŒr 120€ ĂŒber den nicht vorhandenen Ladentisch. Ich bezahle jetzt in diesem deutschen Shop 134€ fĂŒr zwei Flaschen inkl. Versand. Muss man das verstehen???
 


Wenn es von einem solchen Rum nur 1.000 Flaschen gibt, ist die VerfĂŒgbarkeit also zwangslĂ€ufig beschrĂ€nkt.
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Genau das bemÀngel ich ja. Das freut eben die Sammler, die ihre Pulle alle schön zu lassen und der Rest der Welt wird um einen genialen Rum gebracht :(
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Tja, das liegt nun einemal in der Natur faßgelagerter Spirituosen. Um bei deinem Beispiel (Hampden Estate) zu bleiben: Ich weiß nicht, ob es eine EinzelfassabfĂŒllung war, aber selbst wenn es ein Vatting war, dĂŒrften darin nicht mehr als drei FĂ€sser aufgegangen sein.


Ein Refill-Bourbonfaß gibt maximal 350 Flaschen ab. Bei drei FĂ€ssern kĂ€me man also auf rund 1.000 Flaschen. Nun könnte der Masterblender natĂŒrlich gleich mehrere FĂ€ĂŸer vatten, um mehr Flaschen abfĂŒllen zu können. Aber möglicherweise verfĂŒgt er gar nicht ĂŒber weitere FĂ€sser. CadenheadÂŽs ist ein unabhĂ€ngiger AbfĂŒller, nicht der Produzent! Es liegt also uU gar nicht im Ermessen des AbfĂŒllers, das Batch beliebig zu vergrĂ¶ĂŸern. Und selbst wenn der AbfĂŒller ĂŒber einen genĂŒgend großen Stock verfĂŒgt, will er das Batch vielleicht nicht vergrĂ¶ĂŸern. Denn je kleiner das Batch, desto stĂ€rker bleiben die Charakteristika der in dem Batch verarbeiteten FĂ€sser erhalten. Ein richtig großartiges Faß wird der AbfĂŒller vielleicht gar nicht in ein Batch geben, sondern versuchen, es als EinzelfassabfĂŒllung auf den Markt zu bringen.


Dasselbe gilt fĂŒr Wein: Der Jahrgang 2003 hat wahnsinnige Fruchtbomben hervorgebracht. Aber die Natur lĂ€ĂŸt sich nicht reproduzieren, sie sorgt selber fĂŒr die Limitierung. Auf einen solchen Jahrgang muss man halt hoffen und warten. Und in der Zwischenzeit weitersuchen nach anderen Preziosen :D
 
Selbst wenn die FlĂŒssigkeit von der selben Batch ist, so heißt das noch lange nicht, dass da nach der Fasslagerung dasselbe Ergebnis rauskommt. Partyboy und meine Wenigkeit durften das an Hand der beiden Ryes von Willet und TBT erfahren, bei denen der einzige (!) Unterschied das Fass war. Wir waren beide sehr ĂŒberrascht, was das so ausmacht...
 
Speziell bei EinzelfassabfĂŒllungen kommt es zwangslĂ€ufig zu einer Limitierung, da nur eine Anzahl x von Flaschen abgefĂŒllt werden kann. Auch bei mehreren FĂ€ssern ist diese Zahl irgendwann erreicht.

Das GeschĂ€ftsmodell von Chandenheads ist, FĂ€sser beim Produzenten zu kaufen und diese selbst zu lagern. Somit fĂ€llt die Entscheidung, wie viele Flaschen abgefĂŒllt werden können, viele viele Jahre vor dem Verkauf. Am Ende eignen sich nicht alle FĂ€sser fĂŒr eine EinzelfassabfĂŒllung. Nur die besten Sorten können dafĂŒr verwendet werden, der Rest wird dann wohl geblendet. Speziell beim Hampden Estate war die Destillerie in der Zwischenzeit geschlossen und dann ist eben irgendwann alles abgefĂŒllt.

FĂŒr ein gutes Beispiel, was bei der Fasslagerung anders laufen kann, muss man sich nur mal das folgende Bild und die Farbe anschauen. Beide Whiskys wurden kurz hintereinander gebrannt und gleich lange in unterschiedlichen FĂ€ssern gelagert:
http://img8.imageshack.us/img8/68/capturexo.png
 
Habe letztens ein paar Flaschen Rum aufgemacht und folgende Bilanz gezogen:

Plantation Original Dark Overproof:
Wow, was fĂŒr ein toller Rum. Auch wenn er nicht zum pur trinken herangezogen werden wird, man kann es sogar minimal verdĂŒnnt schon. Abgesehen von der echt netten Verheimlichung des Alks ist er auch noch so schön breitbandig was die FĂŒlle von Aromen betrifft. Das Typische fĂŒr dunklen Rum, brauner Zucker, Melasse, etwas Vanille sind prĂ€chtig demonstriert, und daneben ist er unheimlich fruchtig. Irgendwie exotisch undefiniert fruchtig, nicht so bananig wie S&C oder Appleton Overproof, wenngleich das auch dezent vorhanden ist. WĂŒrze finde ich kaum, etwas Nelke vielleicht, aber Lageraromen sind nicht der Grund, weshalb man sich diesen Rum zulegt. FĂŒr den Preis, ja, man hörts eh, bin ich begeistert.

Old Monk 7y:
Die einen sagten sofort Malaga, die anderen Tiramisu, auf jeden fall macht der Rum genau das, was österreichischer InlĂ€nder Rum so machen sollte. Ras Rum-Aroma erschlĂ€gt einen, und dann wo der InlĂ€nder beginnt einfach widerlich zu werden, kommt beim Monk die volle Ladung dunkelstes Karamell. Dunkelstes deshalb, weil, und das ist der Werutstropfen, dieses im Abgang fĂŒr eine leichte Bitterkeit sorgt, die mich wahrscheinlich davon abhalten wird, diesen oft pur zu trinken. Aber es gibt ja zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten fĂŒr dieses Bomberl. Ich freu mich.

Doorley's XO:
OK, ich sollte ihn wohl noch ein mal probieren, bevor ich mich hier groß Ă€ußere. Erstens schmeckt er gegen die VorgĂ€nger, was nun nicht wirklich verwundert, lappig, dĂŒnn und nichts wirkt ausgeprĂ€gt. Dennoch ist er kein Gaumenschmeichler. Und hieß es da nicht irgendwie was von Sherry-FĂ€ssern? ich denke ich werde ihn mir im Einzelnen noch mal genau ansehen. Oder meint ir vielleicht auch, dass der ein Fehlgriff ist?
 
Frapin XO: Fruchtig, sehr fruchtig, glatt, fein und rund aber nichts was mir abgesehen von einer Kakaonote ganz hinten im Abgang in Erinnerung bleibt. Mein erster XO, ich mag ihn aber gegen den Courvoisiere VSOP Exclusif stinkt er ab, der wirkt wesentlich lÀnger gelagert und kostet weniger als die HÀlfte.

Wallace Likör 35%: Singlemalt mit KrĂ€utern und Honig wars glaub ich. Die Nase nimmt gleich mal Anis war der dominiert, dann etwas Torf (nein ist kein Rauch ;D) der Whisky ist etwas verdeckt. Auf der Zunge sĂŒss aber noch nicht klebrig, wieder volles Rohr Anis, Torf, ein paar Whiskyaromen die ich nicht identifizieren kann, vielleicht etwas Sandelholz? und mittelscharf. Bemerkenswert das MundgefĂŒhl, sobald der Tropfen die Zunge berĂŒhrt scheint er sofort zu verdampfen. Pur brauch ich den nicht aber es stehen ausnahmsweise einige interessante Rezepte auf der Verpackung. Nein, nicht mit Vodka mischen sondern Sachen wo man Eiweiss braucht :eek: Der Preis mit ~15€/0,7lt ist die gute Nachricht, die schlechte der wird nicht mehr produziert. Ich werd mir wohl noch ne Pulle krallen bevor er ausgestorben ist.

@mimesot: Ich hab grad den Appleton 12jg nach dem Smith & Cross verkostet, irgendwie lau und dĂŒnn .... wars ein Fehlgriff ;D
 
Alambic’s Special Caribbean Gin.

In der Nase deutliche Rum Aromen und alkoholische SchĂ€rfe. Im Geschmack dann ein seltsammes Gemisch aus typischen Gin Geschmack, hauptsĂ€chlich Wacholder, und Rum leichte SĂŒĂŸe der sofort die SchĂ€rfe folgt.
Der Gin/Rum hat am Samstag nicht nur mir nicht geschmeckt und vor allem zu diesem Preis.
 
Ja das VergnĂŒgen den zu verkosten hatte ich schon beim Forumstreffen, sehr schrĂ€ger Stoff der mich nicht begeistern konnte.
 
@Caribbean Gin:
Es bleibt wohl fĂŒr mich dabei: gelagerter Gin ist entweder ekelhaft oder ekelhaft langweilig...

@Topic:
Endlich den London No 1 probiert.
Solider, klassischer London Dry. Aber nicht nur wesentlich teurer als vergleichbare Klassiker, sondern auch ohne die feinen Zwischentöne eines Tanqueray.

TatsĂ€chlich schaffen es wenige Gins, interessante Neuerungen innerhalb des klassischen Rahmens zu bieten. Hendrick's und MM Westbourne oder die merkwĂŒrdige MineralitĂ€t des Beefeater Crown Jewel wĂŒrden mir einfallen.
Hat jemand Empfehlungen fĂŒr Gins, denen es ebenso gelingt eigenstĂ€ndig klassisch zu sein? Sipsmith oder sĂ€mtliche Cadenhead's sind zwar großartige Gins, aber doch alle keine trockene Revolution.
 
London No. 3 Gin falls dir die No. 1 zu langweilig ist ;D
Gin Mare war fĂŒr mich auch sehr ĂŒberraschend allerdings sehr viel Rosmarin, Thymian, Oregano und Olive.

Gerade verkostet Fighting Cock Bourbon. Ein 6 jĂ€hriger Bourbon mit leicht alkoholischer Nase, etwas Kirsche aber weniger als ein Old Grandad, mineralischer Rye Geschmackist ebenso vorhanden mit leichter SĂŒsse, wahrscheinlich vom Mais etwas Vanille. Ein Mittelding von Elijah Craig, Old Granddad und Pikesville Rye ohne mich aber zu ĂŒberzeugen wie vorher genannte. Kein schlechtes Produkt aber halt noch etwas grĂŒn hinter den Ohren. Vielleicht hilft ein bischen oxidieren nach dem öffnen, ich werde sehen.
 
Grobe Vorgeschichte:
- Ich bin riesiger Sauvignon Blanc Fan
- bin der Meinung, dass man selten richtig sortentypische Sauvignon Blancs bekommt
- Der Sauvignon Blanc der Fellbacher WeingĂ€rtner (ja...WĂŒrttemberg) war eines meiner schönsten Weißweinerlebnisse
- auf der Prowein haben wir uns einen Tag nur fĂŒr französische Sauvignons reserviert, jedoch total niedergeschlagen nach dem 30. aufgegeben (ok...haben uns mit Champagner getröstet)
- Sauvignon Blanc ein halbes Jahr lang als "Besonderheit" abgestempelt und deswegen kaum beachtet

Heute hatte ich richtig Lust auf einen schönen, charaktervollen Weißwein. Ich tingel also runter in den Weinkeller und durchforste den Bestand. Aber nichts hat mir heute zugesagt.
Dann sehe ich "Sauvignon Blanc" und denke mir: "Hey du kannst dich nicht entscheiden, also nimm den".

Also gekĂŒhlt und dann aufgemacht. Dann fiel mir auf: Ach du liebe GĂŒte...2010. Na das könnte komisch werden.

Boom! Ein Brennesselfest! Schöne, total gegen die Erwartungen, stimulierende SÀure! Wahnsinnswein!

Mal wieder ein Weinerlebniss. So macht Trinken einfach nur Spaß!

Wein: 2010 Sauvignon Blanc 2 Stern, Weinmanufaktur UntertĂŒrkheim.
 
Schneiders Ursprung 2009 gestern zum Essen. 2007 war der letzte den ich getrunken hatte, der schien mir etwas kompletter. Aber auch der 09er eine fette Packung GewĂŒrze an der Zungenspitze, Piment, Nelke, Zimt, Pfeffer, Muskat. Ziemlich krĂ€ftig, passt exorbitant zum Zwiebelchutney vorweg und begleitete auch die anderen GĂ€nge gut...
 
Gestern mal wieder Riviere du Mat Cuvee Especial. FĂŒr mich ein genialer Rhum Agricole: schön gereift, aber trotzdem fruchtig, frisch, intensiv. Gerade beim ersten Schluck kein Gaumenschmeichler, aber ich habe ihn lieben gelernt. Wenn ich so drĂŒber nachdenke, greife ich in den meisten FĂ€llen zu dieser AbfĂŒllung, falls ich Lust auf Rum habe. :)
 
Gerade einen Schluck Monkey 47 im Glas, pur.
Wirklich eine reiche Beerenfrucht. Schon fast Gin untypisch kommt er daher. Ob ich den im blind tasting einem Gin zuordnen wĂŒrde weiß ich wirklich nicht. Nichts desto trotz, schmecken tut er. Auch wenn der Preis ĂŒberzogen ist.
 
Den Appleton Estate 21yo von Tiga-Lina

... der ist wirklich lecker; zungenschmeichelndes Holz, pikant, kaum sĂŒĂŸ (zuviel SĂŒĂŸe empfinde ich bei vielen Rums als störend) - ein sehr erwachsener Rum.
Aber 100 Euro wĂŒrd ich dafĂŒr nicht bezahlen.
Mit 60-70 könnte ich mich vielleicht anfreunden..

Aber gut ihn mal getrunken zu haben.
 
Meinen ersten Appleton Estate 21 (nach wie vor verschlossen) habe ich fĂŒr 80 erworben, dank einer Rabattaktion, das wĂ€re auch meine schmerzvollste Schmelzgrenze fĂŒr den. 90, so der gĂŒnstigste Normalpreis, ist schon heavy, besonders, da dieser Rum wesentlich gĂŒnstiger gewesen ist, bevor der Preis eben massiv angehoben wurde.

Mir schmeckt er ebenfalls sehr sehr gut, ein Tropfen, den ich mit vollkommener GemĂŒtlichkeit assoziiere!
 
Gerade aufgemacht:

Mailly Gran Cru Zero Dosage
Ein Traum von einem trockenen Schaumwein. Das Erlebnis den mitten in den Weinbergen mit schönster Aussicht zu genießen, bleibt jedoch unerreicht.
 
KĂŒrzlich gab's mit ein paar anderen Forumsmitgleidern den 'normalen' Brut RĂ©serve als Aperitif vor einem fantastischen Essen. Großartige Weine, nach wie vor...
 
(Auch im Falle, dass ich was ĂŒberlesen habe) Welches Champagnerhaus meinst du?
 
Mailly.
Siehe Metalkings Beitrag eine Seite zuvor.
 
KĂŒrzlich gab's mit ein paar anderen Forumsmitgleidern den 'normalen' Brut RĂ©serve als Aperitif vor einem fantastischen Essen. Großartige Weine, nach wie vor...

Definitiv. Preislich auch mehr als fair fĂŒr die QualitĂ€t und vor allem fĂŒr die Abwechslung.
Freu mich schon auf den Millesime und den Blanc de Noir.
 
Gestern wurde mit zwei guten FReunden von hier gekocht. Dazu gab's feine Weine.

Bollinger La Grande Année 2002 zum Apero und zum Thunfischtatar. NÀheres bald auf Trinklaune ;)

Agnus de Valdelana Reserva 2004 zum Dry Aged Rumpsteak. Ein delikater, feiner und samtiger Rioja. Keine Bombe - was ihn wirklich auszeichnete. Passte hervorragend zum Fleisch.

Mas Amiel Vintage 2007 zum Gateau au Chocolat mit Vanileeis. Der portweinÀhnliche Vin Doux Naturel aus Grenache schlÀgt mit Johannis- und Brombeeren um sich und passt hervorragend zum dunklen Schokladenkuchen.

Danach noch DIgestif und Kaffee ;) Schön war's.
 
Klingt ĂŒberaus hervorragend!
 
1. Crackone...ich laufe zwar Gefahr mich zu wiederholen, aber sie haben weintechnisch 3 mal soviel Stil wie ich! EInfach geil!

2. Was gabs zu trinken? Ich bin momentan in Passau und verehre mal wieder die Bierkultur hier.
Verschiedene Bockbiere mit angenehm viel StammwĂŒrze, leckere Weißbiere, Helle die ihrem Namen alle Ehre erweisen.
Ich habe dieses Wochenende wieder gelernt, dass Bier unseren anderen prÀferierten liquiden Genussmitteln in nichts nachsteht!
 
Ich bin momentan in Passau und verehre mal wieder die Bierkultur hier.
Sehr sympathisch ! Ich bin zwei mal des Bieres wegen nach Passau gereist. (Kleiner Tipp am Rande: Essen im Goldenen Schiff, Unterer Sand).

Doch in Sachen Bier habe ich im Februar mein neues Mekka gefunden: Bamberg !
Da muss man hin um Bierkultur zu erleben.
Leider ist mein fĂŒr September geplanter Trip ins Wasser gefallen :'(
 
;D
Unter anderem. Der Gerhard Schoolmann bewegt da schon eine Menge.
Sein Cafe liegt aber tatsÀchlich ziemlich abseits.

Ich meinte aber allein schon die Brauereigaststuben.
Das FĂ€ssla, das Sternla, das Schlenkerla, der Spezialkeller, und, und, und - einfach grandios !
Hier ist ĂŒbrigens ein kurzer Bericht meines Besuches: http://trinklaune.de/2011/03/04/trinklaune-bei-blog-trifft-gastro-2011/
 
Am Freitag in der Widder-Bar konnten wir eine Wild Turkey abfĂŒllung aus einem Sherry-Fass probieren.
http://www.ullrich.ch/shop/whisky/detail.php?HERKUNFTLAND_ID=91&HERKUNFTREGION_ID=48&PRODUZENT_ID=978&ID_NR_Art=15159&PHPSESSID=bb83d7da6dc8457033df523dc0f3d48a

Das ist mal wieder was richtig Geiles :)
Den typischen Geschmack von Bourbon gepaart mit der schweren, wĂŒrzigen SĂŒsse des Sherrys.
 
Klingt super spannend! Leider ist der Bourbon ja kaum noch verfĂŒgbar Ich hoffe, dass schon bald der Angel's Envy Bourbon in Europa auf den Markt kommt, der ja in PortweinfĂ€ssern sein Finish bekommt...
 
1. Crackone...ich laufe zwar Gefahr mich zu wiederholen, aber sie haben weintechnisch 3 mal soviel Stil wie ich! EInfach geil!

Das ist zwar sehr freundlich, aber im selben Maße nicht wahr ;) ;)
Freue mich, hoffentlich bald mal wieder mit dir zu trinken!!
 
Wunderbarer Abend auf der Terasse. Bollinger, KĂ€se, Serrano u Parmaschinken, Melonen und Antipasti! Passt! :)
 
Super! Warum aber KĂ€se, Serrano u Parmaschinken, Melonen und Antipasti?
 
Weil nur eine Flasche Bollinger da war... ::)
 
Depaz XO La Cuvee du Centenaire: Intensiv, eher trocken, wĂŒrzig, vielschichtig. Sehr gut! Kostet zwar um die 60-70€, aber die wĂŒrde ich als gut investiert ansehen. Kommt auch in ner schicken Holzbox, falls jemand was zum Regal schmĂŒcken braucht :p

Duquesne Eleve Sous Bois: Einfacher Rhum Agricole, der im Vergleich zu den anderen nicht unbedingt komplex ist, aber dafĂŒr einfach lecker. FĂŒr 20€ auf jeden Fall ne Empfehlung.

Caribbean Reserve Cassetta Legno Single Cask 1998 Gardel Distillery: Genialer Geruch, beim Geschmack selbst dominieren mir aber zu sehr die Honignoten. Davon abgesehen auch ein toller Agricole.

Clement Cask Strength: Wie immer der Hammer. FĂŒr mich einer der besten Agricoles ĂŒberhaupt! Intensiv, komplex, eher trocken - danach schmeckt das meiste andere wie verdĂŒnnt :D
 
Depaz XO La Cuvee du Centenaire: Intensiv, eher trocken, wĂŒrzig, vielschichtig. Sehr gut! Kostet zwar um die 60-70€, aber die wĂŒrde ich als gut investiert ansehen. Kommt auch in ner schicken Holzbox, falls jemand was zum Regal schmĂŒcken braucht :p

Duquesne Eleve Sous Bois: Einfacher Rhum Agricole, der im Vergleich zu den anderen nicht unbedingt komplex ist, aber dafĂŒr einfach lecker. FĂŒr 20€ auf jeden Fall ne Empfehlung.

Caribbean Reserve Cassetta Legno Single Cask 1998 Gardel Distillery: Genialer Geruch, beim Geschmack selbst dominieren mir aber zu sehr die Honignoten. Davon abgesehen auch ein toller Agricole.

Clement Cask Strength: Wie immer der Hammer. FĂŒr mich einer der besten Agricoles ĂŒberhaupt! Intensiv, komplex, eher trocken - danach schmeckt das meiste andere wie verdĂŒnnt :D

*sabber* ... haben will !!!
 
Barbancourt 8jg... so was von langweilig. Alkoholische Nase, SchÀrfe im Abgang, minimale Aromen, etwas Holz, etwas Karamell, etwas Vanille. Wird nur minimal besser wenn er etwas steht.
Definitiv fĂŒr Vodkatrinker die umsteigen und die Geschmacksknospen noch schonen wollen ;D
 
Glen Grant 41yo, 1970 - 2011, Duncan Taylor Peerless Coll., 50,3%.

Was fĂŒr ein Hammerstoff!!! Das Holz hĂ€lt sich auch nach so langer Zeit dezent zurĂŒck, sehr krĂ€ftiger Körper, blumig-fruchtig, kilometerlanger Abgang. Einfach genial!
 
Die alten DUncan Taylor-GEschichten können wirklich was.... Ich habe kĂŒrzlich einen 39 Jahre (1968-2007, 49,9 %) gereiften Glenlivet probiert, ebenfalls beeindruckend. Sehr viel Ingwer und TrockenfrĂŒchte, abgefahrenen Geschichte und nicht tot vom Holz.
 
Gerade einen 06er Pettenthal GG von St. Antony im Glas... etwas drĂŒber, scheint mit. Nase wundervoll, der Gaumen hat schon abgebaut. Mal sehen, wie er sich morgen macht.

edit: Oje, der Wein baut im Glas so stark ab... Ich befĂŒrchte, dass er morgen ins ZĂŒrcher Geschnetzelte wandern wird... -.-
 
Aber auch nicht ganz Sinn der Sache bei einem 20 €-Wein.... ;)
 


Aber auch nicht ganz Sinn der Sache bei einem 20 €-Wein.... ;)
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Schnetzelst du halt Kobe-Beef, dann passt es preislich wieder ;D
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;D ;D ;D ;D ;D
 
Gestern einen Mezcal probiert. Es war der Real Minero Espadin.
Ein wirkliches WOW Erlebnis - eine sehr volle Fruchtnase, die sich auch dicht am Gaumen prĂ€sentiert. FĂŒr Freunde eines frischen Obstbrands wunderbar. Im Abgang zeigt er dann eine ganz andere Seite, pfeffrige Power, ein wenig Rauch, Holz, ohne jedoch seine Frische zu verlieren. Spannende Sache.
Mit knappen 60€ aber auch kein SchnĂ€ppchen.
Der Old Fashioned damit war hervorragend.

http://www.diffordsguide.com/class-magazine/read-online/archive/2011-08-02
 
Gestern auf einem "Big-In-Japan-Tasting" gabs ein paar sehr interessante Sachen (bin in Sachen Whisky recht unbedarft ;D ):


Erster Gang - Ginkgo Whisky bzw. in Japan scheint er wohl Chrysantheme zu heißen
*FĂŒr den hĂ€tte ich gerne mehr Zeit gehabt, sehr leicht, etwas fruchtig

Zweiter Gang - Nikka From The Barrel

Dritter Gang - Ichiros Malt & Grain
*Eher enttÀuschend - sehr prÀsente Zitrusnoten, die Assoziationen an allerlei Reinigungsmittel mit sich brachten

Vierter Gang - Yamazaki 10

FĂŒnfter Gang - Miyagikyu 10
*Malzig, ganz ganz ganz entfernt salzig und rauchig - interessant, wirkte aber fĂŒr mich etwas aus der Waage

Sechster Gang - Ichiros "The First" Single Malt aus der Chichibu Destillerie
*Kanns nicht beschreiben - toll!


Und als Spezialgang, weil die beiden Veranstalter den mitverantwortet und abgefĂŒllt haben:
Amrut "Herald" der erst in Bangalore gereift ist und danach nochmal ein Bourbonfass auf Helgoland abgekriegt hat.
*Sehr sĂŒĂŸ, nußig, wĂŒrzig, weihnachtlich -herrlich! Der Fusion von Amrut hat mir eher so mittel gefallen, deshalb hĂ€tte ich das nicht erwartet..


Die beiden Ichiros gibts wohl noch nicht in Europa bzw. werden erst in nÀchster Zeit irgendwo in Paris vorgestellt und waren ein Geschenk von Ichiro Akuto selbst, der eigentlich auch kommen wollte, aber irgendwas mit den Japanischen Behörden klÀren musste, das keinen Aufschub duldete (sehr schade :( )


Fazit:
Das Tasting war affenbombengeil. Hat richtig Spaß gemacht!


Kleiner Tipp noch am Rande:
Wenn ihr mal die Gelegenheit habt ein japanisches Bier namens Asahi zu kriegen, ... lasst es bleiben.
 
Den "neuen" Cadenhead's IRW Long Pond 18 yo:

auch hierzu morgen oder ĂŒbermorgen ausfĂŒhrliches auf meinem Blog, aber so viel sei verraten: ein Hammer-Stoff! Frucht, Holz, Melasse, und fĂŒr 68,3% vol. sehr vertrĂ€glich!
 
baron fuente grands cepages brut 100% pinot
fourney & Fils premier cru grand reserve.

ziemlich trinklaunig!
 
Neben dem 16 jÀhrigen Cadenhead's Barbados BRS habe ich noch einen weiteren Rum probiert heute:

Crew's Stuff von the N.O.S.E. mit 57%

Genauere Angaben zur Herkunft und zum Alter gab es leider nicht, aber der Rum war sehr toll!
 
- Bruno Paillard Champagner -> grandioser Wein.
- Williams & Humbert 12y Amontillado -> krĂ€ftiger Sherry, der bei einer 'deftigen' Speise nicht untergeht. Ging gut gekĂŒhlt.
- 2006 Verdelho, Gentle Annie -> nichts was nachhaltig schwer beeindruckt, aber schmackhaft ist er.
- 2004 Chateau Patris -> komplex dichter Bourdeaux, ohne schwer zu sein. Als Fleischbegleitung.
- 2009 SpĂ€tburgunder Beerenauslese Frey -> natĂŒrlich gehörige sĂŒĂŸe, aber recht angenehm, die sich im Abgang völlig wandelt und komplex rund wird. Toll!
 
Klingt sehr angenehm ;)

Gestern bei uns Schloss Vaux Riesling Sekt - wirklich sehr sehr gut.
Pierre Peters Grand Cru BdB - perfekter Saufchampagner im besten Sinne fĂŒr 28,00 €.
Gosset Célébris BdB - Gut, aber definitiv schlechtes PLV. Und Gosset hat Probleme mit dem Altern.... Die Weine tendieren leider dazu, eindimensional zu werden....
 
Rieslingsekt vom Paulinshof! Toller Schaumwein.
 
Ich bin seit heute wieder der Meinung, dass ich Roederer unfair eingeschÀtzt habe.
Ist doch ganz angenehm. Der saure Schmu im "Premiumbereich" mal außen vorgelassen.
 
Roederer ist immer eine Bank. Ich habe noch nichts Schlechtes aus dem Haus getrunken.
 
A.D. Rattray Monymusk 25yo und Coruba 25yo nebeneinander.

Farbe: Der Rattray ist deutlich heller als der Coruba. Es könnte aber auch sein, dass letzterer gefÀrbt ist. Daher gebe ich auf die Farbe nicht viel.


Nase: Der Rattray hat ein sehr intensives Jamaica-Aroma und wirkt fĂŒr sein Alter erstaunlich jugendlich. Der Coruba kommt ein wenig verbindlicher daher, etwas mehr WeihnachtsgewĂŒrz, aber weniger Kraft. Das Aroma gefĂ€llt mir beim Rattray ein wenig besser.


Geschmack: Der Geschmack hÀlt, was die Nase versprochen hat. Der Rattray wirkt sehr agil, hat aber recht wenig Holz abbekommen. Mir fehlt ein wenig die "dunkle" Seite des Jamaica-Rums. Der Coruba ist deutlich sanfter und vollmundiger. Er entspricht eher dem, was man sich vielleicht unter einem "alten" Jamaica-Rum vorstellt. Im Vergleich gefÀllt mir der Coruba etwas besser als der Rattray.

Fazit: Beide Rums gegeneinander zu testen war sehr spannend. Beide zeigen recht unterschiedliche Facetten von altem Jamaica-Rum. Am Ende lag bei mir der Coruba leicht vorne.
 
Ui!

Wie wĂŒrdest du den A.D. Rattray denn generell bewerten, ohne irgendeinen Vergleich, bzw, welchen Rum fĂ€ndst du mit dem Monymusk 25 vergleichbarer, vom Geschmack her? Denn ich hatte Coruba 25 neulich neben Appleton 21, Plantation 1986 SC und einigen anderen etwas lĂ€nger gelagerten Rums im Glas und fand ihn im Vergleich wirklich langweilig. Er schnitt bei mir mit Abstand am schlechtesten ab.



 
Ich tue mich schwer, eine Spirituose ohne Referenz zu bewerten. Den Rattray sehe ich nĂ€her am Long Pond BBR 90 als am Monymusk Bristol 77. Jedenfalls den Letztgenannten wĂŒrde ich dem Rattray vorziehen. Der Long Pond wiederum ist krĂ€ftig und hocharomatisch, allerdings wohl deutlich jĂŒnger. Bei einem jungen oder mittelalten Rum schĂ€tze ich diese Eigenschaften. Bei einem alten oder sehr alten Rum will ich auch Holzeinfluß. Davon hat mir der Rattray dann doch etwas zu wenig.

Letztlich will ich mich nach nur einem Tasting ungerne festlegen. Kommt letztlich immer auf die Stimmung an.

 
GEstern mit der Familie gekocht und Weine getrunken:

Domaine des Darnieux - Vin mousseux rosé - abgefahrener Schaumwein, unter anderem aus Shiraz gekeltert - mag ich!
Domaine Laporte - Sancerre Le Rochoy 2007 - schöner Sancerre, gute Phase, toller Essensbegleiter
Antinori - Solaia 1999 - absolut fantastisch!
Wilfried Wörner - Beerenauslese Huxelrebe 1993 - außerordentlich gut fĂŒr einen einfachen Wein!
Mazzetti Opera Prima - schöner italienischer Brandy!
Und weil's so schön war noch eine Buddel Bollinger...
 
In den letzten Tagen ein paar Weine:

Santa Sarah Rubin Bin 42 2008 - toller Rotwein. angenehme Tanninstruktur, toll zum Steak
Alamos Chardonnay 2009 - schöner Schmelz, perfekt zu MeeresfrĂŒchten, Gambas...
Sacchetto IGT Marca Trevigiana Schaumwein - naja, eher unspektakulĂ€r, dĂŒnn, mit St Germain aber ganz gut machbar ;)
Rieslingsekt vom Paulinshof - zum wiederholten Mal, ein grandioser Sekt wie ich finde. Traditionelle FlaschengÀrung, schöne Perlage, wunderbar!!!
Roederer Brut - braucht nicht viel zu gesagt werden. Spitze!
Pedro Ximenez Dulce, Gonzales Byass - wie erwartet, TrockenfrĂŒchte, viel Rosine. Zum KĂ€se. Ok. aber auch nicht herausragend.
 
Ich habe soeben meine Stolichnaya Chocolate Razberry geöffnet. Wieder erwarten ist der Inhalt nicht widerlich sondern angenehm mild, fruchtig, zugegeben leicht kĂŒnstlich, mit einer Creme de Cacao Blanc Note.
Die Flasche ist schön gefrostet, der Verschluss gold aber das schert mich relativ wenig. Beim öffnen sticht einem sofort der Himbeergeruch in die Nase, nicht die sĂ€uerlichen flĂŒchtigen Aromen, eher die sĂŒsslichen und etwas Vanille und Kakao. Geschmacklich fĂ€llt er sĂŒsser aus als erwartet ohne klebrig zu sein, zuerst die Himbeere dann in Abgang die kakaoige Schokonote. Brennen fĂ€llt trotz 37,5% keines auf trotz Verkostung bei Zimmertemperatur!
Fazit: Ein brauchbares Produkt und fĂŒr knapp 10€ einen Versuch wert sofern man Chocotinis und dergleichen mag bzw. einem Shot nicht abgeneigt ist. Wann das Teil im Handel erhĂ€ltlich ist weiß ich im Moment nicht.
 
Vorgestern mit lesist, dem Praktikant und Tiefenrausch unter anderem (jeweils nur allgemeine EindrĂŒcke, keine Details, dafĂŒr wars zu viel ;)):

Mount Gay Tricentennial: Totale EnttÀuschung. Hatte schon lÀnger ein 2cl Sample rumstehen und war ziemlich gespannt, aber der Rum ist einfach zu lang gelagert und langweilig. Schmeckt nicht schlecht, aber hÀtte einiges mehr erwartet.

Clement Cask Strength: Genial ;)

Savannah Rhum Traditionel Cask Strength: Gut, aber der typische Traditionel Unterton stört irgendwie...

Riviere du Mat Opus 5: Die sanftere, komplexere Variante des Cuvee Speciale. Sehr lecker!

Silver Seal Enmore 1988 Cash Strength: Sehr intensiv, fĂŒr den Alkoholgehalt aber ĂŒberraschend sanft. Genialer Demerara!

A. D. Rattray Pampero: Boa, wo kommt da der Rauch her. Interessant, aber gar nicht mein Fall.

Plantation Jamaica 1986: (Imho) typisch Hampden zu Begin, sehr schön gereift, jedoch leider viel zu sĂŒĂŸ.

Silver Seal Long Pond 1986: Der beste mir bekannte Long Pond und einer der besten Jamaica Rums ĂŒberhaupt. Intensiv, aber gleichzeitig auch schön komplex und filigran.

Cadenhead's Barbados 10yo: Puh, krasser Geschmack, sollte in Cocktails interessant einsetzbar sein. Pur wĂ€rs mir nach dem ersten Eindruch zu stĂŒrmig, durcheinander, ungewohnt.

Cadenhead's Cask Strength Rockley Still: Typisch Rockley Still mit der deutlichen Honig-Vanille-Note (kann das jemand bestĂ€tigen? Bin mir nie sicher, aber bis jetzt hat noch niemand ne genauere Beschreibung parat gehabt...). UnverdĂŒnnt zu stark, aber lecker. Schade, dass es aktuell nichts vergleichbares gibt.

Willett Bourbon Cask Strength 4yo: Typisch Willett, sehr schöner junger Bourbon der weitaus erwachsener schmeckt als das Alter vermuten lĂ€sst. Sehr intensiv und krĂ€fig, erinnert mit der WĂŒrzigkeit schon ein bisschen an einen Rye. Die sĂŒĂŸe des Mais ist super eingebunden. Sehr toller Stoff!

Samaroli Demerara Versailles 1990: VerhĂ€ltnismĂ€ĂŸig leichter Demerara, jedoch trotzdem sehr intensiv und vor allem fruchtig, mit sehr langem Nachgeschmack. Kommt nicht an den Berry Brothers Versailles ran, aber trotzdem sehr zu empfehlen.

Cadenhead's Montego Bay: Sowohl pur als auch im Daiquiri nicht nicht schlecht, aber muss man absolut nicht kaufen.

Monkey 47 Distillers Cut: Sehr Zitrus und Koriander betont. Nicht mein Fall, qualitativ aber super.

Was hab ich vergessen? :) Jan, wie hieß dein super Mezcal?
 
Silver Seal Enmore 1988 Cash Strength: Sehr intensiv, fĂŒr den Alkoholgehalt aber ĂŒberraschend sanft. Genialer Demerara!

WĂ€re mal ne Überlegung wert ;)

A. D. Rattray Pampero: Boa, wo kommt da der Rauch her. Interessant, aber gar nicht mein Fall.

Lesist meinte: Islay Fass ;D Dein Fazit teile ich.

Plantation Jamaica 1986: (Imho) typisch Hampden zu Begin, sehr schön gereift, jedoch leider viel zu sĂŒĂŸ.

Haha :D, genau das hab ich auch gedacht! Ich war mir am Anfang sicher, dass der aus Hampden kommt, dass es nicht unverkennbar typisch war, schob ich darauf, dass da eben auch noch in CognacfĂ€ssern ausgebaut wurde (Ferrand eben) und dass der Rum sicherlich 25 Jahre gereift wurde und daher viel Frische schon raus ist. Aber: er soll wohl nicht aus Hampden, sondern aus der WundertĂŒte Long Pond kommen. Dazu passt auch das Jahr 1986. Zu sĂŒĂŸ finde ich ihn nicht, normale Jamaica-SĂŒĂŸe fand ich, aber klar, Geschmackssache. FĂŒr mich ein grandioser Tropfen.

Silver Seal Long Pond 1986: Der beste mir bekannte Long Pond und einer der besten Jamaica Rums ĂŒberhaupt. Intensiv, aber gleichzeitig auch schön komplex und filigran.

To Do Liste.

Cadenhead's Cask Strength Rockley Still: Typisch Rockley Still mit der deutlichen Honig-Vanille-Note (kann das jemand bestĂ€tigen? Bin mir nie sicher, aber bis jetzt hat noch niemand ne genauere Beschreibung parat gehabt...). UnverdĂŒnnt zu stark, aber lecker. Schade, dass es aktuell nichts vergleichbares gibt.

Der Rum wird auf meinem Blog im Cadenhead's Tasting mit vorgestellt, wurde von Lesist und mir verkostet. Vanille fanden wir auf jeden Fall auch, WeihnachtsgebĂ€ck, aber auch etwas an Frucht (Banane?). Hatte auch einiges an Estern. Interessanter und leckerer Rum, leider eine RaritĂ€t, wurde ja schon 2003 abgefĂŒllt und taucht auch im Netz so gut wie nicht auf. War ein Zufallsfund.

Klingt nach einem verdammt geilen Abend!!
 
The Overseas Trails - Pampero 18yo ---> selber Jahrgang und selbes Alter des Rattray, allerdings ohne den Rauch, gut aber etwas langweilig

 
@Tiga: woher hast die die Info, dass er aus Long Pond kommen soll? Der Geruch und der grundsĂ€tzliche Geschmack sind fĂŒr mich typisch Hampden. Lesist war aber auch fĂŒr Long pond...
 
Rum Paradise erwÀhnt es in seiner Beschreibung:

Klick

Drinkology ebenfalls:

Klick

Woher die wiederum die Info haben, weiß ich nicht, ob direkt von Ferrand oder ob irgendwo anders her. Aber ich möchte da einfach mal so gutglĂ€ubig sein und sagen, dass ich es komisch fĂ€nd, wenn die sich das aus den Fingern saugen.
Und wie schon gesagt, das Jahr 1986 passt vorzĂŒglich zu Long Pond, auch das ist schon mehr als ein Fingerzeig.

Trotzdem: auch ich fand zuerst, dass er Ähnlichkeiten mit Hampden aufweißt. Aber es kommt eben darauf an, die Rums von Long Pond sind sehr unterschiedlich. Einige schmecken doch sehr nach hampdigem Jamaica, andere eher zurĂŒckhaltender, alles dabei.
 
Ah ok, dann eben Long Pond. :) Aber warum passt 1986 vorzĂŒglich zu Long Pond?
 
Aber warum passt 1986 vorzĂŒglich zu Long Pond?

Ich habe beobachtet, dass es bei Destillerien so etwas wie JahrgĂ€nge gibt, aus denen dann sehr viel Rum von sehr vielen AbfĂŒllern vorhanden ist. 1986 bsw. ist bei Jamaica ein klassischer Long Pond Jahrgang, oder bei Barbados ein klassischer Blackrock Jahrgang.

1986 Jamaica:

- Berry Bros. Long Pond 1986
- Bristol Classic Rum Long Pond 1986 (13 + 16yo)
- Cadenhead IRW Long Pond (10, 13, 18 Jahre) 1986
- Plantation Long Pond 1986
- Samaroli Long Pond 1986
- Silver Seal Long Pond 1986 21 Jahre

1986 Barbados:

- Berry Bros. Bajan Rockley 1986
- Bristol Classic Rum Rockley 1986 (16 + 22yo)
- Cadenhead BRS Rockley 1986 (14 + 16yo)
- Mabaruma Rockley 1986
- Samaroli Rockley 1986

Das klappt auch bei anderen Destillerien: 1988 ist z.B. ein Enmore-Jahr:

- Berry Bros. Enmore 1988
- Bristol Classic Rum Enmore 1988 (16 + 20yo)
- Cadenhead AWM Enmore 1988 (16 + 18yo)
- Renegade Enmore 1988
- Samaroli Enmore 1988
- Silver Seal Enmore 1988 (18 + 19 + 23yo)

1990 ist wiederum ein Port Mourant Jahr, wobei es aus diesem Jahr auch unheimlich viel aus anderen Destillerien gibt, ein allgemein sehr ergiebiges Jahr. Und es gibt da noch viele mehr, das waren nur ein paar Beispiele. NatĂŒrlich ist das kein Dogma, es gibt aus diesen Jahren noch Rums anderer Destillerien, und aus diesen Destillerien Rums anderer JahrgĂ€nge, aber es fĂ€llt eben doch auf, dass einige Jahre fĂŒr einige Destillerien besonders ergiebig und ergiebiger waren als andere Jahre und dass auch genau diese Rums ziemliche Knaller sind.
 
bunnahabhain 12

leicht dunkle farbe richtung dunkler apfelsaft

nase: frĂŒchte, rosinen...oder getrocknete pflaumen.
gaumen: trocken, sĂŒss (erinnert mich sehr an einen sekt...vorallem durch die trockenheit im abgang), malzig ... ganz leicht dezenter rauch

wer eine Ă€ltere abfĂŒllung hat...diese soll sich deutlich von der neuen unterscheiden...da muss man etwas aufpassen (je nachdem wie sehr man den ein oder den anderen mag ;) )
 
War zwar schon letzte Woche, aber:
Plymouth Navy Strength mit Fever Tree Tonic Water
und
No. 209 mit dem selben Tonic.
Den 209 fand ich in der Kombination besser, was nicht heißen soll, dass der Navy Strength schlechter ist... ;)
 
Da fehlte eindeutig die Selleriestaude im No. 209 Tonic :p
 
Port Morant Single Demerara Rum 32 YO (1975 - 2007), 56,9% vol.

...in einem kleinen Whisky&Rum GeschĂ€ft. FĂŒr eine EinzelfassabfĂŒllung in FassstĂ€rke ist der Preis von 150 Euro/0,7 Liter eigentlich fair. Er war nicht unbedingt verholzt, roch sehr sehr klasse, war dann aber doch etwas kratzig. Er hatte auch einen Cadenhead's Cask Strength Uitvlugt PM 36 YO (1964 - 2001), 69,3% vol. da, den konnte man aber leider nicht mehr probieren (vor einiger Zeit gabs aber wohl ne Probeflasche und probieren war generell möglich). Dieser soll wohl etwas weicher sein, als der nun probierte und auch nicht verholzt sein. Aber 300 MĂŒcken sind ja jenseits von gut und böse, selbst wenn der genial schmeckt.
 
- Saffron Gin Sour (Endlich mal eine gute verwendung...)
- Adelaide Swizzel
- El Dorado 15 OF
 
Jacopo Poli Sarpa Barrique, Grappa 40%, Venetien:
Farbe: strohgelb
Geruch: Vanille, Apfel/Birne, leicht Alkohol
Geschmack: wenig Holznoten, Gras, SchÀrfe erninnert mich etwas an einen jungen Bourbon
FĂŒr 40% ist dieser Grappa mir eindeutig zu scharf, da gibt es bessere fĂŒr diesen Preis.
 
So ziemlich die gesamte Lanaud Range. Ich bin sehr angetan vom PLV!
 
Perrier-Jouët Grand Brut, Blason Rosé, Belle Epoque, Belle Epoque Rosé.
Mir hat der Belle Epoque Rosé am besten geschmeckt obwohl er viel zu teuer ist.
Der Grand Brut war mit Abstand der schlechteste im Vergleich und der normale RosĂš war ganz gut.

Dann haben wir (Zeed und Partyboy) noch zwei Pierre Ferrand und einen Otard Cognac verkostet.
Pierre Ferrand Reserve war am besten, der Esprit Des Dieux war mir etwas zu rau und der Otard V.S.O.P war zu schwach und leicht.

Danach die zwei Woodford Reserve Master’s Collection Ryes. Wobei der New Cask Partyboy besser geschmeckt hat und mir der Aged Cask. New Cask hatte mir eine zu starke "Klebstoff" Note, der Aged Cask weniger, dafĂŒr war der Aged Cask kantiger im Geschmack. Beide sind aber eher nicht zu empfehlen, aber man kann sie sowieso nicht kaufen...

Zum Abschluss hab ich noch einen Mezcal OldFashioned bestellt. Verdammt geiles, aber auch verdammt komisches Zeug!
Rauch und Agavennoten pur und gleichzeitig noch eine deftige Note. Nichts fĂŒr jeden Tag aber wenn man mal den besonderen Kick braucht! ;)
 
Briottet Creme de Violette Liqueur - total gruslig irgendwie. FĂŒr mich irgendwie nur kĂŒnstlich und SpĂŒli - aber ihr mögt es ja ;)
Seit Jahren der erste wirkliche Fehlkauf.

Es fehlen max. 1 bis 2cl.
20€ inkl. Versand im schönen 1er Flaschenkarton - wer will?

 
und vorallem nicht pur trinken...das stell ich mir gruselig vor
 
Du darfst das Zeug nicht ĂŒber dosieren.

Hab ich nicht, ich hab sogar weniger als die angegeben 0,5cl genommen. Der Aviation war nur ganz ganz leicht hellblau. Geschmeckt hat er nach SpĂŒli :/
Vom Geschmackserlebnis "pur" ganz zu schweigen :D

Ist einfach nicht meins, soll vorkommen ;)

Flasche ist weg.
 
Gestern gab's eine Buddel 2006er Meursault von Patriarche PĂšre et Fils. Hat mich mal wieder davon ĂŒberzeugt, dass ein guter Chardonnay aus dem Burgund einer der schönsten Essensbegleiter ist.
 
Cubaney 25 - Die erste Empfehlung von Andreas Schwarz, die mich enttĂ€uscht, der ist fĂŒr den Preis absolut langweilig
 
Mit zwei Kollegen zwei bottle aged manhattans, 14 Monate, wenig Luft in der Flasche. Einmal ek Dorado 12, einmal sazerac.

Roggen hat viel aroma verloren und ist sehr scharf. Schrott.
Rum ist weich und rund, holzig, aber gelungen. Trotzdem wĂŒrde ich ihn frisch bevorzugen.

Hat es fĂŒr mich wieder bestĂ€tigt - bottle ageing ist nicht meins.
 
Grand Marnier Navan
Hat zuerst eine leichte alkoholische, starke Vanille-Nase mit Cognac-Untertönen, vielleicht Kaffee (könnte aber auch am Becher liegen). Vom Geschmack her viel Vanille, eine nicht ĂŒbertriebene fettige SĂŒĂŸe, etwas Holz und Cognac. Die Prozente machen sich gut bemerkbar ohne zu brennen. Abgang ist mittellang mit zuerst Vanille und dann etwas Cognac.

Mein Fazit: Kein schlechtes aber ein sehr geradliniges, wenn nicht eintöniges Produkt fĂŒr einen ĂŒberhöhten Preis. Der Giffard Premium Vanille mit etwas Courvoisier gepimpt oder etwas Vodka mit einer ganzen Vanilleschote lang infusionieren und mit Cognac mischen, dĂŒrfte ein Ă€hnliches Ergebnis abseits des Pur-Genusses ergeben. Licor 43 hat fĂŒr die HĂ€lfte des Peises mehr zu bieten.
 

Danke fĂŒr deine EinschĂ€tzung.
Der Navan wĂ€re vor ein paar Tagen fast Teil einer Bestellung geworden, ich habe mich im letzten Moment aber gegen ihn entschieden, da sich mir der Anwendungsbereich nicht wirklich erschliesst und dementsprechend ein Liter ziemlich viel ist. Und 30€ sind auch kein Pappenstil.
Auch wenn du es vermutlich erwĂ€hnt hĂ€ttest, du weisst nicht zufĂ€llig wie er im Vergleich mit dem Meukow Vanilla* abschneidet? An den könnte ich relativ gĂŒnstig in der 0,5l-Flasche rankommen.

*z. Bsp. hier: http://www.spirituosentheke.de/index.php/catalog/product/view/id/2667/s/meukow-vanilla-cognac-liqueur/
 
Nein, ich hab leider keine Ahnung wie der Meukow Vanilla schmeckt aber ich glaube da gab es mal eine Frage dazu im Forum vor Jahren.
Es bleibt aber auch die Frage wie beim Navan, wozu? Cognac hat man schnell und ein Schuß Licor 43 ist leicht dabei.
 
Williams Chase Elegant Crisp Gin, pur und im Gin Tonic mit 1792:
Pur: Mild mit wenig Wacholder, etwas neutral ohne besondere Aromen
Gin Tonic (Etwa 2:1, Tonic Water : Gin): Frisch und leicht, aber dann eine aufdringliche Bitternote, kein schlechter Gin Tonic aber auch nichts besonderes. Auf den Williams Chase kann man meiner Meinung nach verzichten.
 
Ich habe einen kleinen Arrak-Vergleich durchgefĂŒhrt und möchte Euch meine EindrĂŒcke nicht vorenthalten.

Die Kontrahenten:

van Oosten Batavia Arrack 50%

Laut Etikett "Spirits destilled from Sugarcane(98%) and Java red rice(2%)" und von der Insel Java stammend, sprich Batavia-Arrak. Durch die Quasi-Monopolstellung in Nordamerika beziehen sich die meisten dort angesiedelten Blogs und Experten auf dieses Produkt, wenn von Batavia-Arrak gesprochen wird. In Deutschland nicht erhÀltlich.



Boven's echter Arrak 58%

Dieser Arrak prĂ€sentiert sich mit sympathischen 58% Alkohol und einem noch sympathischeren Literpreis. Importeur und AbfĂŒller ist die Firma Rum-Albrecht, welche durch die LPS Long Pond Single Rum AbfĂŒllungen bereits im Forum bekannt geworden ist. Ausser dem Hinweis auf das Erzeugerland Indonesien finden sich auch keine weiteren Informationen auf dem Etikett. Die "Zauberworte" Batavia bzw. Java oder Informationen zu den Inhaltsstoffen suche ich vergebens. Indonesien ist als einzige Angabe bei ca. 6000 bewohnten Inseln des Staates etwas unprĂ€zise.



Pur:

Nase:
Beide Proben weisen das arraktypische Aroma auf. Marginale Unterschiede kann ich zwar erschnĂŒffeln, könnte diese aber im Blindvergleich definitiv nicht zuordnen.

Gaumen:
Arrak ist, pur getrunken, nicht meine Spirituose! Genuß ist anders. Aber mit Cachaca gehts mir Ă€hnlich, den find ich pur schauderhaft, aber ich liebe Caipirinhas. Der van Oosten kommt einigermassen gefĂ€llig daher, der Boven's ist insgesamt etwas ruppiger und ungeschliffener. Überraschenderweise liegen aber beide Produkte geschmacklich wesentlich nĂ€her beisammen als ich erwartet hĂ€tte.



Im Mix:

Ich möchte Arrak in erster Linie nicht als Mixspirituose, sondern vielmehr als Basis fĂŒr selbstgebastelten Swedish Punch, wie z.B. Underhill Punsch oder, etwas schnörkelloser, Cozzen’s Arrack Punch nutzen. Von daher bot sich letztendlich ein Vergleich in Kombination mit Zitronensaft und Zuckersirup (6-3-2) an.

Im Mix gefÀllt mir Arrak gleich viel besser! Beide Produkte kommen im Drink recht frisch daher und harmonieren gut mit der Zitrone und dem Zucker. Das Arrakaroma kommt gut zur Geltung. Der van Oosten gefÀllt mir allerdings auch hier etwas besser als der Boven's.



Fazit:
Die Empfehlung geht ganz klar an Boven's echter Arrak 58%. Ich muss zugeben, daß ich vor dem Test keine besonderen Erwartungen an den Boven's gestellt habe und kein Duell auf Augenhöhe erwartet hĂ€tte. PrimĂ€r wollte ich nur herausfinden, ob der Boven's als budgetschonende und bestens verfĂŒgbare Alternative fĂŒr Swedish Punch brauchbar ist oder ob die geschmacklichen Abweichungen dann doch zu eklatant ausfallen. Ich bin wirklich aufs angenehmste ĂŒberrascht.
Auch wenn der Batavia Arrack van Oosten im direkten Vergleich die Nase etwas vorne hat, bietet Boven's echter Arrak mehr fĂŒrs Geld.








 
@tomdoe: Schöner Bericht, vielen Dank! Arrak gehört ja nicht gerade zu den Mainstream-Spirituosen, daher ist es immer erfreulich, wenn sich jemand im Forum damit etwas genauer damit auseinandersetzt.

Swedish Punsch selbst zu machen, ist aller Ehren wert. Ich war da deutlich fauler und habe ihn einfach bei der Weinquelle gekauft, zumal der Preis unschlagbar ist: https://www.weinquelle.com/artikel/Carlshamns_Flaggpunsch_Schwedish_Punch_8825.html

 
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