Dass der Collins im Gästeglas zubereitet werden sollte halte ich für ein Gerücht und kenne dazu auch keine Text Passage. Es bleibt dem Bartender überlassen.
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Stimmt. Deshalb habe ich das auch in Klammern gesetzt.
Ursprünglich wurde er im Gästeglas zubereitet, in einigen Lehrbüchern wird das auch so gesagt, handwerklich ist es aber besser, ihn im Mixglass vorzubereiten...
Aber auch da muss man sich entscheiden, wieviel Soda man UNGEFÄHR zumindest braucht, sonst dreht man sich beim anpassen im Kreis.
Außerdem wenn man Fizz und Collins nicht von einander unterscheiden kann, weil die Fizz Menge generell am Glas orientiert ist, dann brauch man auch keine zwei Begriffe für UNGEFÄHR eins.
Aber soweit waren wir ja eig. schon lange, es ist nicht dasselbe und neben dem der Zubereitungsmethode (rühren im Gästeglas, schütteln) war auch die Sodamenge klares Erkennungsmerkmal und das brauchen wir auch.
Oder versteh ich dich irgendwie falsch?
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Für den Fizz gibt es ein Highballglas.
Schon früher wurden die Zutaten geschüttelt, ins Highballglas abgeseiht und mit einem kräftigen, harten in die Tiefe gehenden Schuß (aus dem Syphon, aus der Flasche) aufgeschäumt.
Ein Schuß ist ein Schuß. "To Fizz" bedeutet zischen, nicht säuseln. Die Wassermenge ist je nach Gusto variabel, also eher wenig oder eher mehr. Das Glas ist das Limit.
Es wäre doch seltsam wollte man das Sodawssser abmessen.
Natürlich wird ein Fizz immmer weniger Wasser fassen, als ein Collins.